Casino-Bonus erklärt
Von Markus Reiter · Aktualisiert:
Willkommensbonus, Reload, Cashback, Freispiele — die Bonuswelt hat ihre eigene Sprache. Hier kriegst du alle Begriffe verständlich erklärt, damit du weißt, worauf du dich einlässt.
Die wichtigsten Bonusarten
- Willkommensbonus — der erste Bonus auf deine Einzahlung.
- Freispiele — Gratis-Drehs an Slots.
- Bonus ohne Einzahlung — Guthaben ohne eigenes Geld.
- Reload-Bonus — für bestehende Spieler bei weiteren Einzahlungen.
- Cashback — ein Teil der Verluste zurück.
Die Begriffe, die zählen
Umsatzbedingung (wie oft du den Bonus setzen musst), Spielbeitrag (welche Spiele zählen), Max-Einsatz und Max-Auszahlung. Rechne mit dem Bonus-Rechner nach.
Umsatzbedingung am Beispiel
Du bekommst 100 € Bonus mit 30x Umsatz. Dann musst du 3.000 € einsetzen (30 × 100 €), bevor eine Auszahlung möglich ist. Wird statt nur dem Bonus auch die Einzahlung umgesetzt („B+D", oft 30x auf 200 €), sind es schon 6.000 €. Genau deshalb ist die Kennzahl wichtiger als die Bonushöhe.
Sticky oder Non-Sticky?
Ein Non-Sticky-Bonus lässt sich vom Echtgeld trennen — du kannst Gewinne aus deiner Einzahlung auszahlen, ohne den Bonus zu berühren. Ein Sticky-Bonus klebt am Guthaben: Erst nach erfülltem Umsatz wird ausgezahlt. Non-Sticky ist deutlich fairer — steht aber selten groß dran, also nachlesen.
Faustregel
Lies immer das Kleingedruckte. Ein Bonus ist kein geschenktes Geld, sondern ein Angebot mit Bedingungen. Vergleiche fair in unseren Casino-Tests.
Häufige Fragen
Welcher Bonus ist der beste?
Der mit der niedrigsten Umsatzbedingung und fairen Regeln — net unbedingt der größte.
Was bedeutet „Spielbeitrag"?
Er sagt, wie stark ein Spiel zum Umsatz zählt: Slots meist 100 %, Tischspiele und Live-Casino oft nur 5–10 % oder gar nicht. Wer mit dem Bonus Roulette spielt, kommt also kaum voran.
Verfällt ein Bonus?
Ja. Wird die Umsatzbedingung nicht innerhalb der Frist (oft wenige Tage) erfüllt, verfallen Bonus und die daraus erzielten Gewinne.